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Das unzerstörbare Bild der Multikultur

Wie man vor kurzem in so mancher Zeitung lesen konnte, legt der Verfassungsschutz Zahlen über eine drastische Steigerung von Straftaten seitens Kurdisch-libanesischer Großfamilienclans in Niedersachsen, dar. In den letzten Jahren seien die Straftaten von 100 auf über 600 angestiegen. Anfangs agierten die Clans noch in deutschen Großstädten, doch mit der Zeit ermittle das Landeskriminalamt bereits in ganz Niedersachsen. Darunter Hannover, Hildesheim, Braunschweig, Osnabrück und Salzgitter auch in Stade, Achim, Wilhelmshaven, Peine, Göttingen, Hameln, Lüneburg, Delmenhorst und natürlich Celle.

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Aktionswoche 13. Februar: Impressionen vom heutigen Infostand

Am heutigen Sonnabend führten Nationalisten in der Celler Innenstadt einen Informationstisch durch, um über die wahren Hintergründe der Bombardierung Dresdens vor 68 Jahren aufzuklären.

Im Zuge dieses Infostandes kam es zu zahlreichen Straftaten und Ordnungswidrigkeiten seitens krimineller „Antifaschisten“. Unter anderem wurde durch einen polizeibekannten linken Kriminellen versucht, Hilfsmittel zu beschädigen und Aktivisten sowie Polizeibeamte mit „Pfefferspray“ zu attackieren. Besagte Person konnte überwältigt und schließlich seitens der Polizei in Gewahrsam genommen werden. Weiterhin kam es zu zahlreichen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz und unter anderem gegen das Vermummungsverbot.

 

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Aktionswoche 13. Februar: Niemand ist vergessen

Von Unbekannten in Eigenregie errichtetes Denkmal

Von Unbekannten in Eigenregie errichtetes Denkmal

Bereits vor zwei Jahren wurde ein großer Findling zum Gedenkstein umfunktioniert und zum Andenken der im Februar 45 in Dresden ermordeten Zivilisten errichtet.

Wurde der Stein damals noch in einer Parkanlage errichtet, so trifft man heute auf einen noch größeren Nachfolger mitten in der Fußgängerzone von Celle.

Die Inschrift soll scheinbar zum nachdenken anregen und der Forderung nach würdigen Denkmälern, auch für deutsche Opfer, Nachdruck verleihen.

Diese Aktion reiht sich in die Kampagne ein, welche bereits seit einigen Tagen dafür sorge trägt, dass man auch in Celle gezwungen ist, sein anerzogenes Geschichtsbild zu überdenken.

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Aktionswoche 13. Februar: Plakate und “Bomben” in der Stadt

 

Am heutigen 68. Jahrestag der Bombardierung Dresdens, bei der mehr als 250.000 Menschen feige ermordet wurden, wurde es für junge Celler einmal mehr zur Pflicht, gegen das Vergessen aktiv zu werden.

An verschiedenen zentralen Punkten im Stadtgebiet wurden Plakate und auffällige Attrappen von Fliegerbomben angebracht, welche mit verschiedenen anlassbezogenen Begriffen versehen wurden.

Auch die nächsten Tage stehen ganz im Zeichen der Erinnerung und dem Kampf gegen falsche sowie einseitige Geschichtsschreibung. ‘Aktionswoche 13. Februar: Plakate und “Bomben” in der Stadt’ weiterlesen …

Aktionswoche 13. Februar: Lichter in der Altstadt

Wie bereits in den vergangenen “Aktionswochen”, nutzten am heutigen Tage volkstreue Celler die Nachmittagsstunden, um in den Einkaufsgassen von Celle auf den alliierten Bombenholocaust aufmerksam zu machen, welcher Dresden im Februar 1945 aus den Abwurfschächten der englischen und amerikanischen Bomber überrollte.

An zentralen und belebten Orten inmitten der historischen Altstadt, wurden an zahlreichen Stellen Plakate aufgestellt sowie brennende Kerzen und Flugblätter niedergelegt. ‘Aktionswoche 13. Februar: Lichter in der Altstadt’ weiterlesen …

Aktionswoche 13. Februar: Das aktuelle Flugblatt landet in den ersten Briefkästen

Jedes Jahr im Februar, zieht es junge Celler auf die Straßen ihrer Stadt, um an die abertausenden Toten von Dresden zu erinnern und den Geschichtslügen etwas entgegen zu setzen.

Als Teil einer ganzen Reihe von Aktivitäten welche Bundesweit für ein würdiges Gedenken an die Opfer des “Bombenholocaust” durchgeführt werden, wurden heute die ersten Flugblätter im Landkreis Celle an die Haushalte verteilt.

Bis zum Ende der “Aktionswochen” werden diese Verteilungen täglich wiederholt, so dass unser Anliegen einer möglichst breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.

250.000 Tote mahnen zur Tat!

Weitere Informationen über die Hintergründe und bundesweite Aktionen, sowie den jährlichen Gedenkmarsch, entnehmt bitte den Seiten des “Aktionsbündnis gegen das Vergessen

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Infomeile der Demokraten läutet unsere Aktionswoche für Dresden ein

Die „Infomeile“

Die „Infomeile“

Am heutigen Sonnabend versammelten sich Gutmenschen verschiedenster Organisationen und Parteien in der historischen Altstadt von Celle, um aus insgesamt acht Infotischen eine sogenannte „Infomeile“ zu konstruieren.

Der Anlass war die zur Zeit in ganz Deutschland stattfindende „Aktionswoche Dresden“, in der Menschen, welche noch ein klein wenig Achtung vor den 250.000 Bombenopfern von Dresden haben, verschiedene Aktionen durchführen um auf das wahre Schicksal der Elbmetropole und ihrer Bewohner hinzuweisen. ‘Infomeile der Demokraten läutet unsere Aktionswoche für Dresden ein’ weiterlesen …

Neulich in Honolulu

Irgendwann gehen sie alle baden…

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Einmal im Jahr…

… in der heiligen Nacht,
verlassen die toten Soldaten die Wacht.

Die sie für Deutschlands Zukunft stehen.
sie kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen.
Schweigend treten sie ein in den festlichen Raum,
den Tritt der genagelten Stiefel, man hört in kaum
.

Sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind,
aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind.

Es brennt für sie eine rote Kerze am Tannenbaum,
es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch,
es glüht für sie im Glase dunkel der Wein.

Und in die Weihnachtslieder, gläubig und frisch,
stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.

Hinter dem Bild mit dem Stahlhelm dort an der Wand
steckt ein Tannenzweig mit silbernem Stern.

Es duftet nach Tannen und Äpfel und Mandelkern,
und es ist alles wie einst und der Tod ist so fern.

Wenn dann die Kerzen am Lichtbaum zu Ende gebrannt,
legt der tote Soldat die erdverkrustete Hand
jedem der Kinder leise aufs junge Haupt:

Wir starben für euch, weil wir an Deutschland geglaubt.

Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
beziehen die toten Soldaten wieder die ewige Wacht.

Tot sind sie nur, wenn ihr sie vergesst. Heldengedenken 2012.

Wem gedenken wir dieser Tage? Den vielen Toten durch Krieg und Vertreibung der letzten beiden Weltkriege. Doch sollten wir nicht in erster Linie den Toten unseres Volkes gedenken, die ihr Leben letztlich für uns gegeben? Wir leben in einer Zeit, in der die toten Deutschen zunehmend als Opfer zweiter Klasse deklariert werden und man in gutmenschlichen Gedenkveranstaltungen den Opfern ehemaliger Kriegsgegner mehr Achtung entgegenbringt, als den Opfern des eigenen Volkes. Aus diesem Grund kamen am vergangenen Wochenende ca. 25 pflichtbewusste Deutsche in der Region zusammen, um ein würdevolles Gedenken der Toten unseres Volkes abzuhalten. Im Halbkreis vor den Gedenksteinen aufgestellt, ergriff ein Kamerad das Wort und erinnerte an die Millionen deutschen gefallenen Helden und ermordeten Zivilisten, durch Krieg und Vertreibung.67 Jahre nach Kriegsende ist es noch immer nicht möglich, den Toten unseres Volkes ehrenvoll zu Gedenken. Mit jeder Generation wird es schwieriger, das verdiente Andenken aufrecht zu erhalten. Voller Ehrfurcht und unter Schweigen aller Anwesenden, wurden Kränze bei Fackelschein an den Gedenksteinen niedergelegt,so dass jeder in diesem stillen Moment für sich persönlich der Toten gedenken konnte. Ihr die ihr lebt, vergesst unsere Toten nicht.