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Monatliches Archiv für Januar, 2012

Der neue Bock nun auch an Celler Schulen

Nachdem die Aktivisten von “Besseres Hannover” in der vergangenen Woche unermüdlich vor zahlreichen Hannoveraner Schulen standen und “Das Sprachrohr der Gegenkultur” der neugierigen Leserschaft überreichten, traf es am gestrigen Freitag nun auch die erste Celler Schule.
Der erste Anlaufpunkt für Celler Aktivisten war die Berufsschule in Altenhagen.
Am Tage der Zeugnisausgabe gab es dieses Mal gleich ein Exemplar des nunmehr 4. “Bock” oben drauf. ‘Der neue Bock nun auch an Celler Schulen’ weiterlesen …

Besseres-Hannover: Neues Jahr, Neuer Bock!


Liebe Schüler, wir haben Euch nicht vergessen. Die Schülerzeitschrift „Bock – Das Sprachrohr der Gegenkultur“ gibt es nunmehr seit fast zwei Jahren und wir können mit stolz sagen, dass wir an jeder Schule in Hannover, mit einer gymnasialen Oberstufe, mehrmals den Bock verteilt haben. Auch an vielen anderen Schulen, konnten wir Euch den Bock, nicht nur einmal überreichen. Die Zeitschrift hat mittlerweile eine Fangemeinde. Dies konnten wir an den vielen Mails und auch persönlich beim Verteilen feststellen. Noch vor Beginn des zweiten Schulhalbjahres, möchten wir Euch die neue Ausgabe unserer kritischen Schülerzeitung „Bock – Das Sprachrohr der Gegenkultur“ vorstellen. Für die von Euch, die es wie immer nicht erwarten können, bis unsere fleißigen Verteiler vor der Schule stehen, gibt es den Bock bei uns natürlich auch zum herunterladen. Ansonsten findet ihr uns in den nächsten Tagen und Wochen auf den Zufahrtswegen zu Eurer Schule. ‘Besseres-Hannover: Neues Jahr, Neuer Bock!’ weiterlesen …

Neues von Henrik: Der ewige Präsident

Viele Leute fordern in diesen Tagen unseren Bundespräsidenten zum Rücktritt auf. Die Diskussion nimmt kein Ende. Ich denke, er soll bleiben. Mit ihm haben wir doch ein hervorragendes Beispiel was in diesem Staat getrieben wird. Wenn schon der oberste Mann im Staate in eine Kreditaffäre verwickelt ist, mag sich keiner vorstellen was sonst in diesem Staate noch vertuscht und korrumpiert wird.

Mit jedem Tag also in der Herr Wulff Bundespräsident bleibt, und neue Ungereimtheiten ans Tageslicht kommen verlieren die Menschen den Glauben an demokratische Werte. Wer von den hart arbeitenden Männern und Frauen, die sich ein Eigenheim schaffen, bekommen schon einen Zinssatz von 0,9-2,1 % Zinsen. ‘Neues von Henrik: Der ewige Präsident’ weiterlesen …

Besseres-Hannover: Abschiebär – Erster Fahndungserfolg

Unser Freund der Abschiebär, konnte nach seinem schnellen Bekanntwerden, viele neue Neider begrüßen. Es gab Zeitgenossen, die schienen vor Wut zu kochen. Ein Weltbild bricht zusammen, weil ein plüschiger Bär erklärt, wie schön die Reise per “One Way Ticket”, in die Heimat sein kann.
Der Rat der Stadt Hannover diskutierte wild über unseren kultigen Freund und will nun einen runden Tisch einberufen. Die lokale Presse widmete dem Abschiebären tagelang große Artikel und regte sich über die Frechheit des Bärens auf. Der Abschiebär schaffte es sogar ins Fernsehen. ‘Besseres-Hannover: Abschiebär – Erster Fahndungserfolg’ weiterlesen …

Henriks Welt

Hallo, mein Name ist Henrik, ich bin ein freiheitsliebender Jugendlicher, komme aus Hildesheim und bin Jahrgang ´93. Bis vor kurzem war ich als Gärtnerlehrling in Hildesheim angestellt. Leider macht mein Chef seinen Betrieb zu. Er hat mir aber angeboten, das ich meine Lehre bei einem befreundeten Gärtnermeister in Celle weiter machen kann. Deswegen bin ich jetzt nach Celle gezogen.

Ich denke, dass ich einigermaßen normal bin (grins), wie halt die meisten Jugendlichen in meinem Alter auch. Schon in der Realschule merkte ich, dass in diesem Staat einiges falsch läuft. Wie so viele andere Jugendliche habe ich Probleme mit der Überfremdung in unserem Land und den damit verbundenen Auswirkungen. Auch stören mich fehlende Werte in der Gesellschaft, wie Hilfsbereitschaft, Mut und Ehrlichkeit, die mir meine Eltern vermittelt haben. ‘Henriks Welt’ weiterlesen …

“Neonazi, Mörder, Pastor”- Die drei Leben des Johannes Kneifel

Im Hochsommer 1999 schlug Johannes Kneifel gemeinsam mit einem früheren Freund, den Escheder Peter Deutschmann so stark zusammen, dass dieser kurze Zeit später seinen schweren Verletzungen erlag. Kneifel war zu diesem Zeitpunkt gerade 17 Jahre alt, in sich gekehrt und ein klassischer Mitläufer.

Der junge Skinhead in roter Bomberjacke und roten Stiefeln suchte nach Anschluss in den Reihen nationaler Sozialisten in Celle, welchen er allerdings niemals wirklich fand. Die von ihm begangene Tat war genauso unpolitisch wie er im Grunde genommen selber. Er kleidete sich in damals typischem “Szeneoutfit” und erfreute sich daran “irgendwie anders” zu sein. Von einer politisch gefestigten Weltanschauung war bei einem 17 Jährigen natürlich keine Spur. ‘“Neonazi, Mörder, Pastor”- Die drei Leben des Johannes Kneifel’ weiterlesen …