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Der Pfaffenspiegel

Anders als die Überschrift vielleicht verheißen mag, geht es in diesem kleinen Artikel nicht etwa um das lesenswerte Buch welches Otto von Corvin bereits im Jahre 1845 schrieb, sondern um Vertreter der Kirchen im Landkreis Celle, welche an vorderster Front im “Krampf gegen Rechts” stehen. Überall im Land wo Gutmenschen und Ewiggestrige aufstehen, um sich und ihr scheinheiliges Engagement gegen Rechts im schönen Schein zu Sonnen, da sind natürlich auch Pastoren und Geistliche mit von der Partie. In Zeiten in denen der durchschnittliche Deutsche höchstens noch zur Weihnacht eine Kirche betritt und die Austritte aus den Gemeinden ständig steigen, braucht die Kirche scheinbar eine neue Berechtigung für ihre Existenz.

Was liegt da näher, als sich ganz populär gegen “Rechts” zu betätigen?

Uns liegt es fern den christlichen Glauben kategorisch zu verteufeln oder jemandem seinen Glauben vorschreiben zu wollen. Was wir allerdings verteufeln, ist die die Tatsache, dass bestimmte Individuen der Gemeinden um Celle ihre Stellung in ihren Kirchengemeinden missbrauchen um mit dreisten Lügen und fast schon kriminellen Methoden ihr eigenes Ansehen zu fördern und ihre scheinbar vorhandenen Minderwertigkeitskomplexe zu kompensieren.

Der erste im Bunde der christlichen Vorkämpfer gegen Rechts, wäre der Pastor der Laurentius Gemeinde in Nienhagen, Uwe Schmidt-Seffers.

Der Nienhagener Pastor fing schon vor einigen Jahren an, sich als Vorturner in verschiedenen Initiativen hervor zu tun. Als im Jahre 2006 eine nationale Demo in Celle geplant wurde, war Schmidt-Seffers einer der Mitbegründer der Gegendemonstration. Er lies keine Möglichkeit aus sich in Szene zu setzen und verbündete sich sogar mit gewalttätigen Linksextremisten. Liebend gern ließ er sich von der Celleschen Zeitung dabei ablichten, wie er “Nazipropaganda” entfernte und heulte zugleich herum, das er sich bedroht fühle. Während des Wahlkampfes zur Bundestagswahl entfernte er öffentlich NPD Plakate und beging somit Wahlkampfbehinderung. Auch bei dieser Tat ließ er sich selbstverständlich ablichten, um ein paar Lorbeeren für seine “Courage” zu ernten. Momentan ist es in diesem Zusammenhang recht ruhig um Schmidt-Seffers geworden, denn in Unterlüß fand sich ein würdiger Nachfolger welcher ihm in rein gar nichts nachsteht.

Damit wären wir auch schon beim Zweiten im Bunde, dem Pastor der Unterlüßer Friedenskirchengemeinde, Wilfried Manneke.

Mit Pastor Manneke hat die “Anti-Rechts-Fraktion” im Landkreis eine wahrlich heldenhafte Galionsfigur gefunden. Manneke ist überall mit dabei, wenn es heißt in irgend einer Art und Weise gegen Rechts zu sein. Augenscheinlich ist der Beruf des Pastors für ihn nur noch reine Nebenbeschäftigung, denn für mehr dürfte ihm fast schon keine Zeit mehr bleiben. In unzähligen Hetzberichten des NDR und anderen staatlichen TV-Anstalten gibt er seinen Senf ab und erfindet immer wieder neue reißerische Geschichten. Eine Anti-Nazi Demo im Umkreis von 100 Kilometer ohne ihn, ist fast schon undenkbar.

Der Dritte Pfaffe welchen wir hier behandeln wollen, ist in seinem Engagement zwar öffentlich noch nicht so sehr in Erscheinung getreten, steht aber scheinbar schon in den Startlöchern.

Die Rede ist hier von dem Pastor der Wathlinger St. Marien Gemeinde, Stefan Thäsler.

Pastor Thäsler ist augenscheinlich wenig erpicht über die Tatsache in der Nachbarschaft von Menschen zu wohnen, welche er zwar nicht persönlich kennt, die aber aktive Nationalisten sind. Folglich sucht er von Zeit zu Zeit seine Nachbarschaft auf, um sie vor der vermeintlichen Gefahr in Form eines “Nazis” zu warnen. Pastor Thäsler erfreut sich zwar selbst nicht gerade der größten Beliebtheit, versucht dieses jedoch durch Denunziantentum wieder wettzumachen. Von diesem aufstrebenden Pastor werden wir gewiss noch einiges hören.

 

Wie dem auch sei. Pfaffen gehören in die Kirche und ihre Predigten sollten sich auf ihre Kanzeln beschränken. Nicht immer von Nächstenliebe quatschen, auch dran halten liebe Pfaffen!

 

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