Heute morgen schlug ich die Zeitung auf, und musste mit Erschrecken einen Bericht der sogenannten Sprachwissenschaftlerin Heike Wiese lesen. Sie adelt das Kiezdeutsch ,welches von jungen Kulturbereicherern gesprochen, oder sagen wir eher gestammelt wird als kreativen Dialekt sprachbegabter Menschen. Wenn diese Menschen so sprachbegabt sind, wie Frau Wiese behauptet, warum sprechen sie dann die deutsche Sprache nicht akzentfrei? Warum verunglimpfen sie unsere Sprache und nehmen ihr die Substanz? Sprachbegabung sieht anders aus.
Sie schreibt weiter:“….ich mach dich Messer“ sei eine Auflehnung gegen die Erwachsenen, die durchaus gelungen sei“. Ob sie die Verharmlosung von Gewalt auch gegenüber den Opfern von Gewalt ihres „sprachbegabten Klientels“ äußert??? Menschen, die verprügelt , wie Schweine abgestochen oder einfach nur mit Drohgebärden abgezogen wurden???Was will die Frau Wiese diesen Menschen sagen?
Bei meinen Nachforschungen im Netz habe ich ein Bild von Frau Wiese gefunden, auf der sie mit einem kleinen Mädchen zu sehen ist.Wenn das die Tochter von Frau Wiese war, dann hoffe ich für die Kleine das sie in eine Schule kommt, in der noch „deutsch“ gesprochen wird, wo sie fürs Leben und ihren Berufswunsch lernen kann, ohne Angst haben zu müssen nicht heil nach Hause zu kommen. In den meisten Schulen wo das tolle Kiezdeutsch gesprochen wird, werden leider keine zukunftsfähigen Akademiker unterrichtet, sondern Verlierer mit wenig Chancen auf eine nicht kriminelle Zukunft.
Fragen sie doch mal in den Betrieben im Lande nach, was die Firmeninhaber und Ausbildungsmeister vom Kiezdeutsch halten.Fragen sie doch mal nach der Ausbildungsreife ihrer „Kiezdeutschen“. Und fragen sie doch mal nach den Anforderungen die die Auszubildenden zu leisten haben. Wenn man die Sprache unseres Landes nicht einwandfrei in Wort und Schrift beherrscht, wie will man sich dann weiterbilden? Welcher Kunde kauft etwas von einem Verkäufer, der nicht mal richtig reden kann?
Ich bin dafür, das wieder richtig „Deutsch“ gesprochen wird. Subjekt, Prädikat, Objekt……In der Schule muss das konsequent umgesetzt werden. Schüler, die sich ihre „Assi-sprache“ nicht abgewöhnen können, sitzen dann halt solang nach, oder stehen in der Ecke, bis sie es können.Aber vielleicht verschwindet ja das Hauptproblem mit ihren Verursachern irgendwann von ganz allein.
So jetzt komme ich zum Schluss. Falls Frau Wiese meinen Text irgendwann mal liest, wäre ich dankbar wenn sie mir die grammatischen Fehler, die ich in meinem Text habe korrigiert und mir unter meiner E-post zuschickt. Denn im Gegensatz zu den „Sprachbereicherern“ bin ich als junger Nationalist bereit aus meinen Fehlern zu lernen und mich ständig zu verbessern.
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